Vreden möchte die erste Fairtrade-Stadt im Münsterland werden!!!
Die Kampagne der Fairtrade-Städte ist weltweit erfolgreich und umfasst mittlerweile mehr als 800 Städte in über 20 verschiedenen Ländern. Neben großen Metropolen wie London, Dublin, Rom, Brüssel, San Francisco, Antwerpen, etc. bewerben sich zunehmend auch kleinere Städte und Gemeinden, den Titel der Fairtrade-Stadt führen zu dürfen. In Deutschland gibt es zur Zeit 14 Fairtrade-Städte. Vergeben wird der Titel von TransFair e.V., wenn fünf Kriterien erfüllt werden. Die Kriterien umfassen unter anderem die Verbreitung von fair gehandelten Produkten in Einzelhandel und Gastronomie, in öffentlichen Einrichtungen, Vereinen und Schulen, Bildungsarbeit zum Thema Fairtrade und die mediale Vor- und Nachbereitung verschiedener Aktivitäten.
Fairtrade, das bedeutet den Aufbau fairer Handelspartnerschaften beruhend auf Dialog, Transparenz und Respekt. Konkret beinhaltet dies die Unterstützung von Produzenten in Entwicklungsländern durch langfristig festgelegte Mindestabnahmepreise, Vorfinanzierungen oder technische Unterstützung. Der faire Handel versucht soziale, ökonomische und ökologische Standards zu vereinen. Fairtrade-Stadt zu werden, bedeutet ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt zu setzen.
Gemeinsam mit der Unterstützung aller Vredener möchten die oben genannten Vertreter der Steuerungsgruppe den Titel der ersten Fairtrade-Stadt im Münsterland anstreben. Die nächsten Schritte sind nun die abschließende Vorbereitung der Bewerbung, die Organisation der Teilnahme am Vredener Hamalandtag sowie die Planung der feierlichen Verleihung des Titels Fairtrade-Stadt. Geplant ist des Weiteren die Einführung einer Fairtrade-Plakette für alle teilnehmenden Vredener Einzelhändler und Gastronomen sowie ein Fairtrade-Guide Vredens in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing.
Weitere Informationen zum aktuellen Stand des Bewerbungsprozesses, zu Möglichkeiten der aktiven Teilnahme oder generell zum Thema Fairtrade sind bei der Stadt Vreden oder im Weltladen Vreden erhältlich.
Personen auf dem Foto der Startseite (v.l.n.r.): Jürgen Zeiziger, Erster Beigeordneter Bernd Kemper, Christine Grünewald-Tentrup, Monika Wispel, Ulrich Kipp, Josef Schubert
Fairtrade, das bedeutet den Aufbau fairer Handelspartnerschaften beruhend auf Dialog, Transparenz und Respekt. Konkret beinhaltet dies die Unterstützung von Produzenten in Entwicklungsländern durch langfristig festgelegte Mindestabnahmepreise, Vorfinanzierungen oder technische Unterstützung. Der faire Handel versucht soziale, ökonomische und ökologische Standards zu vereinen. Fairtrade-Stadt zu werden, bedeutet ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt zu setzen.
Gemeinsam mit der Unterstützung aller Vredener möchten die oben genannten Vertreter der Steuerungsgruppe den Titel der ersten Fairtrade-Stadt im Münsterland anstreben. Die nächsten Schritte sind nun die abschließende Vorbereitung der Bewerbung, die Organisation der Teilnahme am Vredener Hamalandtag sowie die Planung der feierlichen Verleihung des Titels Fairtrade-Stadt. Geplant ist des Weiteren die Einführung einer Fairtrade-Plakette für alle teilnehmenden Vredener Einzelhändler und Gastronomen sowie ein Fairtrade-Guide Vredens in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing.
Weitere Informationen zum aktuellen Stand des Bewerbungsprozesses, zu Möglichkeiten der aktiven Teilnahme oder generell zum Thema Fairtrade sind bei der Stadt Vreden oder im Weltladen Vreden erhältlich.
Personen auf dem Foto der Startseite (v.l.n.r.): Jürgen Zeiziger, Erster Beigeordneter Bernd Kemper, Christine Grünewald-Tentrup, Monika Wispel, Ulrich Kipp, Josef Schubert
